Circulation of iron products in the Iron-age of Eastern France and Southern Germany (CIPIA): Multidisciplinary and methodological approaches towards the provenance of ancient iron

CIPIA ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Curt-Engelhorn-Zentrums Archäometrie und des Landesamts für Denkmalplege Baden-Württemberg mit dem Commissariat à l´énergie atomique des Centre national de la recherche scientifique (CEA/CNRS – France) und wird von der Agence Nationale de la Recherche (ANR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit März 2011 gefördert.

Im Focus der Untersuchungen stehen Eisenobjekte der späten Hallstatt- und der jüngeren Latènezeit aus Südwestdeutschland und Ostfrankreich. Ziel der Untersuchungen ist es, Herkunft und Distribution von Eisen in diesen Regionen in der frühen Eisenzeit aufzuzeigen.